Carsten Stephan: Mit Bleyweis vermiſchet und allerley angelegt

Vermiſchet man den Zinnober
gebuͤhrender maſſen mit Bleyweis,
ſo giebt er eine Leib-Farbe, und

werden damit angelegt allerhand
nackende Bilder, alle Berge,
Waͤlder und Schloͤſſer, ſo in der

Ferne liegen, auch allerley
rothbleiche Luft.

Vermiſcht man den Indig mit etwas
Bleyweis, ſo kan man allerhand
blaulichte Tuͤcher, Harniſche,

blaue Wein-Beere, dunckel-blaue
Kleider, Wolcken und Blumen
damit anlegen und ausſchattiren.

Macht man ihn aber noch heller
und ſetzt noch mehr Bleyweis dazu,
ſo wird damit allerley hell-blaue

Luft, die Berge, ſo in der Ferne
liegen, allerley hell-blaue Blumen,
das Waſſer, hell-blaue Kleider,

Schiefer-Daͤcher und dergleichen
Dinge mehr angelegt.

Es werden mit dem Lac, wenn er
mit etwas Bleyweis vermenget,
allerley Kleidungen, die roͤthlichten

Wein-Beere, die rothen Striche in
der Luft, die rothen Wangen der
ſchoͤnen Jungfrauen und kleinen

Kinder, das Kinn, die Knieſcheibe
und die Zaͤhe, allerley rothe
Vorhaͤnge, Roſen, rothe Krauts-

oder Kohl-Haͤupter, das Fleisch,
ſo den erzuͤrnten Kalekutiſchen
Haͤhnen uͤber den Schnabel haͤngt,

und noch viel unzehliche andere
Sachen mehr angeleget.

Lydia Waldhoer: Ich weiß auch nicht was hier passiert

Variante A:

Variante B:

Alle Farben des Regenbogens rund um mein Auge. Rot, blau, violett, dann gelb, grünlich, ein bisschen orange und rosa. Ein wenig geschwollen auch, die Kruste dunkelbraun und wulstig. Die Pupille rot, ja ROT, wie ich sie noch nie gesehen habe. Wunderschön, sag ich dir; WUNDERSCHÖN, so hast du sie noch nie gesehen. Ich habe sie auch noch nie gesehen und wundere mich, dass das überhaupt möglich ist. Wer ist sie? Was macht sie? Woher kenne ich sie nochmal? Kenne ich sie überhaupt? Ich sehe sie und frage mich das alles, zusätzlich zu meinem Regenbogenauge.

Sie wandert da draußen herum, mit schwingendem Zopf und schwingenden Armen, schwimmend in der heißen Luft, als würde sie kräftig durch das 20 Meter Becken kraulen. Wunderschön, sag ich dir: WUNDERSCHÖN!

Mit ihrem stromlinienförmigen Körper, Robbengleich, im grauen Tube Top und in flachen Schuhen gleitet sie dahin, die Menschenmenge ob ihrer Bewegung auseinander stiebend, eine unsichtbare Bugwelle erzeugend, als wäre sie ein Eisbrecher im kalten kalten Ozean. Die Menge an Metaphern die deine Erscheinung erzeugt ist unbegrenzt, oh du wunderbares, wunderbares Wesen.

Mein Regenbogenauge juckt, ins getrübte Blickfeld mischt sich ein Eitergelber Fleck. War das mein Auge? Hat es das selbst erzeugt? Schnell wischt mein kleiner Finger darüber, tupft das Kleckschen weg und wischt es unbesehen ins rechte Hosenbein. Zu schnell, Finger, zu schnell, eigentlich wollte ich es noch betrachten. Ich wollte sehen, was mein Körper produziert hat, schließlich geschieht das nicht jeden Tag. Stattdessen betrachte ich nochmal meine kleine Fingerspitze, die trocken und sauber wie zuvor, meine Hand am rechten Ende abschließt.
Zurück zu meinem Robbenwesen, mit dem Schlangenzopf und den Schlacker-Armen. Diese schlingt sie gerade um einen herum, der an der Ecke gewartet hat. Schlingt sie um den Hals, von vorne nach hinten, drückt die Füße in den Schuhen ins Hohlkreuz hinauf und presst ihr unbekanntes Robbengesicht an seines.

Mein Regenbogenauge trübt sich noch einmal, die Flüssigkeit nun eine andere. Salziges Tränenwasser spült den Schleier weg und rinnt ungehindert meine Wange entlang. Ich stelle mir den Tropfen vor, wie er Diamantengleich mein Gesicht erhellt, ein Highlight auf der ungebräunten Haut. Wie er sich knapp am Mundwinkel vorbei schlängelt, (man möchte direkt danach schlecken, ihn mit der Zunge auffangen und das köstliche Salz zurück zum Ursprung führen), aber nein, ich unterdrücke den Impuls, lasse den köstlichen Tropfen weiterwandern, direkt ans Kinn, bis zur Spitze, wo er dann, geräuschlos, sich löst und auf den Asphalt tropft. TROPF, nein eigentlich, , zerplatzt er dort und hinterlässt nichts, wirklich nichts.

Der Asphalt so heiß, dass der Tropfen sozusagen „instant“ verdampft ist.
Blick hinüber an den Ort, an dem mein Robbenwesen eben noch ihren Unbekannten umhalst hat. Jetzt ist niemand mehr dort, die Menschenmenge schiebt sich weiter durch die Straßen, als wäre nie was geschehen und ich mache das jetzt wohl auch.

Andreas Dietz: Die Farben

Das Grün, das tiefe dunkle und das helle,
das sanfte weiche, und auf alle Fälle
das Indigo und das Orange, so fruchtig
das Orange, und dann gewaltig wuchtig
auch das Blau, das kalte und das harte,
das schwere Blau sowie das leichte, warte,
auch das Rot, so innig warm und dann so heiß,
das Pink, das Rosa, fein, ganz süß, dann Weiß,
und dann das Gelb, so hell das Gelb, so sonnig,
so luftig und so ölig und so wonnig,
ach, und dann das Lila und das Violett,
das Cyan, das Türkis, die sind adrett,
am Ende Grau, so sachlich trüb, und Schwarz,
jawohl, sogar das Schwarz kommt in die Charts.

Christian Knieps: Goethes farbige Weltliteratur

Goethe, der große Selbstbeobachter unter den Dichtern, betrachtete die Welt nie als eine bloße Ansammlung von Dingen, sondern als ein vibrierendes Gewebe von Erscheinungen, in dem sich Farben, Gedanken und Geschichten ineinander verschränkten, als gehörten sie einem einzigen, noch immer unvollständig verstandenen Organismus an, der sich durch die Jahrhunderte hindurch in immer neuen Formen artikuliert.
Wer seine „Farbenlehre“ aufschlägt, begegnet deshalb nicht nur einer naturwissenschaftlichen Abhandlung, sondern einem merkwürdig hybriden Werk, das zugleich Experiment, ästhetisches Manifest und philosophische Meditation ist, weil Goethe überzeugt war, dass die Wirklichkeit erst dort vollständig erscheint, wo Sinneseindruck, Reflexion und Sprache miteinander kooperieren, statt sich gegenseitig auszuschließen.
Dass dessen Buch oft als Gegenentwurf zu Isaac Newtons optischer Theorie gelesen wird, greift allerdings zu kurz, denn Goethe wollte nicht einfach die Physik widerlegen, sondern die Aufmerksamkeit auf eine Dimension lenken, die Newtons mathematische Strenge bewusst ausblendete, nämlich die Erfahrung des wahrnehmenden Menschen, dessen Auge nicht bloß ein Messinstrument, sondern ein aktiver Mitspieler im Drama des Lichts ist.
Für Goethe entsteht Farbe nicht als isoliertes physikalisches Ereignis – eher im Spannungsfeld zwischen Helligkeit und Dunkelheit, zwischen Lichtquelle, Medium und Beobachter, weshalb Gelb für ihn nicht nur eine Wellenlänge darstellt, sondern eine Stimmung, eine Nähe zum Licht, während Blau eine Bewegung in die Tiefe, in die Ferne, in das Geheimnis der Schatten markiert.
Man kann diese Überlegung als poetische Metapher abtun, doch wer sich einmal ernsthaft darauf einlässt, merkt schnell, dass Goethe hier eine anthropologische These formuliert, die bis heute nachhallt, weil sie behauptet, dass Erkenntnis nicht allein im Objekt, sondern immer auch im Wahrnehmenden entsteht.
Diese Perspektive verbindet seine naturwissenschaftlichen Studien überraschend eng mit dem literarischen Projekt, das er später „Weltliteratur“ nennen sollte, jenem berühmten Begriff aus seinen Gesprächen mit Johann Peter Eckermann, der nicht einfach eine Sammlung internationaler Klassiker bezeichnet, sondern ein dynamisches Netzwerk kultureller Wahrnehmungen.
Wenn Goethe also von Weltliteratur spricht, denkt er weniger an einen Kanon als an einen Austausch von Blickwinkeln, der ähnlich funktioniert wie sein Farbverständnis, weil auch hier erst aus dem Zusammenspiel verschiedener Perspektiven eine lebendige Erscheinung entsteht.
Die Begegnung mit dem persischen Dichter Hafis, die ihn zum „West-östlichen Divan“ inspirierte, ist dafür das berühmteste Beispiel, denn Goethe las diese Gedichte nicht wie ein Archäologe, der ein fremdes Artefakt untersucht, vielmehr wie ein Gesprächspartner, der plötzlich entdeckt, dass ein Dichter aus dem vierzehnten Jahrhundert ihm in verblüffender geistiger Nähe antwortet.
Literatur wird hier zu einer Art Prisma, durch das sich kulturelle Erfahrungen brechen und neu zusammensetzen, ganz ähnlich wie Lichtstrahlen im optischen Farbexperiment, wobei jede Sprache oder Tradition und jede Epoche eine eigene Nuance zum Gesamtbild beiträgt.
Man könnte sagen, dass Goethe in der Literatur dasselbe suchte wie in der Farbenlehre: eine Phänomenologie der Erscheinungen, in der sich die Welt nicht in abstrakte Formeln auflöst, sondern in ihrer lebendigen Vielstimmigkeit wahrgenommen wird.
Diese Haltung erklärt auch, warum Goethe in Gesprächen immer wieder betonte, dass die Zukunft der Literatur nicht im nationalen Stolz, sondern im Austausch liege, weil kein Volk allein die gesamte Erfahrung der Menschheit ausdrücken könne, so wenig wie eine einzige Farbe das ganze Spektrum des Lichts darstellt.
Der Gedanke wirkt heute erstaunlich modern, besonders in einer Zeit, in der kulturelle Grenzen zugleich poröser und politisch aufgeladener erscheinen als je zuvor, denn Goethe formulierte bereits im frühen neunzehnten Jahrhundert die Vorstellung eines globalen literarischen Dialogs, lange bevor Globalisierung ein Schlagwort wurde.
Gleichzeitig blieb er skeptisch gegenüber einer bloß oberflächlichen Internationalität, die Texte nur wie exotische Waren konsumiert, ohne sich auf ihre innere Perspektive einzulassen, weshalb Weltliteratur für ihn immer auch eine Schule der Aufmerksamkeit bedeutete.
In dieser Hinsicht lässt sich sogar eine subtile Verbindung zwischen seiner Farbenlehre und seiner Poetik erkennen, weil beide Projekte darauf abzielen, die Wahrnehmung zu verlangsamen und den Blick für Übergänge zu schärfen, jene Zwischenzonen, in denen etwas gerade noch nicht eindeutig bestimmt ist.
Die Farbe entsteht im Übergang zwischen Licht und Dunkel, und literarisches Verstehen entsteht im Übergang zwischen Eigenem und Fremdem, zwischen vertrauter Sprache und ungewohnter Denkweise.
Vielleicht erklärt sich gerade daraus Goethes anhaltende Faszination für Übersetzungen, die er nicht als bloße technische Übertragung verstand, sondern als produktive Transformation, in der ein Text gewissermaßen eine neue Farbe annimmt, sobald er durch das Medium einer anderen Sprache hindurchtritt.
Der deutsche Leser begegnet im übersetzten Gedicht also nicht einfach dem Original, sondern einer Erscheinung, die zugleich vertraut und verändert ist, ähnlich wie ein Landschaftsbild im Abendlicht plötzlich andere Konturen gewinnt als im klaren Mittagslicht.
Hier zeigt sich Goethes eigentliche Modernität, denn er denkt Literatur nicht als statisches Werk, sondern als Prozess fortgesetzter Wahrnehmung, in dem Texte ihre Bedeutung immer wieder neu entfalten, sobald sie auf andere Leser, andere Zeiten oder andere kulturelle Horizonte treffen.
Die Weltliteratur gleicht deshalb weniger einer Bibliothek als einem atmosphärischen Raum, in dem Stimmen, Bilder und Gedanken zirkulieren, sich überlagern und gegenseitig verändern, ähnlich wie Farberscheinungen im bewegten Licht.
Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Pointe von Goethes scheinbar widersprüchlichem Werk, dass der Dichter, der von vielen Physikern belächelt wurde, weil er Newton nicht akzeptieren wollte, letztlich eine Erkenntnis formulierte, die weit über die Optik hinausreicht.
Denn wenn Wahrnehmung immer ein Zusammenspiel von Welt und Beobachter ist, dann gilt das nicht nur für Farben, sondern auch für Kulturen, Texte und Ideen, die erst im Dialog ihre volle Intensität entfalten.
So betrachtet wird Goethes Farbenlehre zu einer stillen Metapher für sein literarisches Denken, während die Weltliteratur wiederum wie ein großes Spektrum erscheint, in dem sich die geistigen Farben der Menschheit brechen und neu zusammensetzen, sobald jemand bereit ist, genauer hinzusehen.
Und vielleicht wäre Goethe selbst der Erste gewesen, der über diese Verbindung gelächelt hätte, mit jener leicht ironischen Gelassenheit, die seine Gespräche mit Eckermann durchzieht, weil er wusste, dass jede Theorie letztlich nur ein Versuch ist, die flüchtigen Erscheinungen des Lebens für einen Moment festzuhalten, bevor sie im nächsten Licht bereits wieder eine andere Farbe annehmen.

Julia Eckert: Rotglühen

Unverzagt eruptives Glühen aus heißbegehrter Mitte
In sich entziehender Hingabe mehr als ein Schatten des Feuers
Verweist es auf ihren fluiden Kern auf ihre lebendige Essenz
Geronnene Splitter und zerfließende Ganzheit
Das beruhigende Wissen des Funkens in sich tragend

Jenes Aufflammen mit eigenem Willen jederzeit noch einmal entfachen zu können
Und immer wieder nur in vollem Einklang mit sich selbst aus dem Zentrum heraus
Befreiende Wärme zu stiften ohne sich zu verzehren

Nur Anfänge Lichter aus reiner Fülle geboren
Die stolze Energie zukünftiger Fontänen mit geheimer Schnur nährend
Eine Kette in ihrer Entfaltung Ordnung selbst
Freiheit generierend ab dem Moment der Ausbreitung nicht mehr aufzuhalten
Zukünftiges Rot grüßt trotzig emporsteigende Lichtfiguren
Fragile Figurationen reinster Freude
Die raumgreifend noch in ihrem Negativbild
Einem leise staunenden Himmel die Kraft konzentrierter Selbstüberschreitung illustrieren

Carsten Stephan: Berliner Blau zu machen

Muͤhlos und ergetzlich

Nimm friſches Rinds-Blut, mach es in
einem groſſen Tiegel bey ſteten umruͤhren
wohl trocken, daß es glaͤntzend und im
reiben koͤrnig wird. Weinſtein, Salpeter,

von jedem 3. Pfund, ſtoſſe jedes a part
groͤblich. und miſche von einem jeglichen
die Helffte in einer groſſen Schuͤſſel
zuſammen, fuͤlle damit einen Topff und

detoniere es darinne, wenn es nicht ſtarck
mehr rauchet, ſo nimm es mit einem
eiſernen Loͤffel heraus, und verwahre es
bis zum Gebrauch an einem warmen Ort.

Des getrockneten Bluts und dieſes alcaliſchen
Saltzes anderthalb Pfund, miſche es wohl
unter einander, fuͤlle damit einen Schmeltz-
Tiegel wohl eingedruckt, was nicht hinein

gehet, wird nachgetragen, wenn es ſich ein
wenig geſetzet, ſetze den Tiegel auf ein
ſtuͤckgen Ziegel in einen von Backſteinen
aufgeſetzten Ofen, und lege rings herum

kleine Kohlen, den Tiegel aber decke mit
einer groſſen zu, blaſe das Feuer an, und
wenn die Kohlen uͤber und uͤber gluͤen, ſo
halte es eine gute Stunde in dieſem grad,

hernach fahre mit einem eiſernen Stilo
hinein, und ſtich in die Mitte etliche Loͤcher
hinein, doch zerſtoſſe den Tiegel nicht, und
wenn ſich keine Flamme mehr auf den

Loͤchern zeiget, ſo hebe den Tiegel aus,
und gieſſe das Saltz in ein warm gemachtes
eiſern oder irden Gefaͤß, trage es nach
und nach in einen Topf darinnne 7. Pfund

laulichtes Waſſer iſt, ſetze ihn ans Feuer,
ruͤhre es wohl um, und wenn es wohl ſiedet,
ſo hebe es weg, und filtrirs durch ein Tuch,
darinn ein Bogen Maculatur Papier liegt.

Engliſchen Vitriol ein halb Pfund calcinire
ihn roͤthlich, wiege davon anderthalb Loth,
dieſe koche in zwey Pfund Waſſer, und
wenn es geſotten, wird es filtrirt. 3. Pfund

reine Alaun, 13. Pfund Waſſer, ſetze es ans
Feuer, wenn es bald ſieden will, und die
Alaune meiſtens ſolviret iſt, ſo trage ein
Quentgen klein geſtoſſene Concinellen

darein, ruͤhre es wohl unter einander, und
laß noch einmal aufſieden, hernach durch
ein Tuch lauffen in den Topf, darinne die
Solutio Vitriols aufbehalten iſt, davon

ſchoͤpffe mit einem Noͤſſels-Toͤpffgen zwey
mal, und von der Saltz-Lauge einmal in
einen geraumen Topf, ruͤhre es wohl unter
einander, gieſſe es auf ein ausgeſpantes Tuch,

trockne es etc.

Andreas Prucker: Bunt wird es nimmer mehr.

Bunt wird es nimmer mehr.
Selbst in Klagenfurt beim mobbenden Bachmannpreis sucht man vergebens nach Farben im arroganten Weiß.
Auch hier, diese Sendung verweilt im Dauer-Grau und bunter wird es dadurch nimmer mehr.
Auch ich muss weg vom alten und brauch neue andere farbliche Neid-Gewalten.
Inspiriert angeregt liefert es mir nur rot schwarz weiß auf braun-gelb-grauen Hintergrund.
Diese Extravaganz beim Gott der Armut als sinnige Leere, wie auch um sich mit ihr aus kulturellen alten Muster heraus lösen zu können und auch die prägende charakterliche arrogante Eitelkeit, um diese extravagante künstlerische bürokratische Leere mit Farben zu füllen, wie auch eitel neue kulturelle Trends formen zu können, die doch bitte alle anderen weh tun sollen außer mir.
Schon arbeiten all die kulturellen bürokratischen Geisterkatzen mit ihren Einheitsgrau sehr gut für unsere neu inspirierte Leidensvielfalt.