Home

Eisenbart und Meisendraht ist das Literaturvermittlungsmagazin für geschundene Seelen. Jeden Monat wird ein neues Thema von unserem Schriftsteller*innenpool beackert und hernach in Radiowellen (Z) transformiert, in den Pod geschmissen und hier im Internet kybernetisch in den space gepresst.
Diese Seite ist gut, denn sie bietet eine einwandfreie Möglichkeit, in allen Beiträgen herumzustöbern, die im Rahmen von EB&MD veröffentlicht worden sind.

Aktuelle Themen

zu den Themen

“Ihre Frisur rizzt heute aber wirklich ausgesprochen gut” hat mal Frau Meisendraht zu mir gesagt, als ich morgens gerade völlig
"BÄMBÄMBÄM!" Es war erst zehn Uhr vormittags, als ich an meiner Detektei ein Klopfen hörte. Ich bellte: "WIR HAM JESCHLOSSN
"Spoiler-Alarm: Es gibt keine einzige (...) Definition der "Kunst"." (www.daskreativeuniversum.de)

Neue Textbeiträge

Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz: Ein Kommen und Gehen

ein Kommen, und gehenwir miteinanderein kleinesStück zusammen bis unsunser Traum wieder nach Hause ruft…
Read More
Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz – auf Grund

auf Grundvon… Liebe Krakeleeich auf demZettel meine Worte so dahin
Read More
Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz: [Der Staub der Kanäle]

Der Staub der Kanäle, das Wechselprogramm,die Zeitschrift ein Muster für Taten und Drang:du zappst durch die Stunden (erst vor, dann zurück)inmitten des Raumes; was hast du doch Glück. Ein Kind in den Armen, der saugende Mundin einem Fahrzeug, ich suche dich undnach einem Zentrum, einer Mitte, die Stadt:ich fahre und fahre, dass Kind trinkt sich satt.
Read More
Beiträge Prosa

Andreas Prucker: Die heilige Chimäre

Die heilige Chimäre einer Familie werde ich nie richtig verstehen. Schon bin ich am Endanfang der Zukunft angelangt. Schaue ich hörend ZDF oder ARD, oder Radio Z, so habe ich einen bestimmten Geist im Kopf. Schaue ich anderes und Tiktok, so ist mein Geist komplett im widersprüchlichen verloren. Und was macht das mit der Identität, die sich im Präfrontalen Cortex bildet und dies Vermächtnis uns in Zukünftiges lenken soll? Es ist egal was sich da über ein wie bildet, denn wir denken uns eh, im falschen kann man viel richtig machen und wählen also durch Fehlinformationen, wie durch falsche Sichtweisen,...
Read More
Beiträge Lyrik

Ella Carina Werner: Feministische Tiergedichte

Alles unter einen Hut kriegt die Krakin. Die hat’s gut. Mit einem Arm spielt sie Klavier, mit dreien kippt sie Bier um Bier und mit den allerletzten vieren kann sie fröhlich masturbieren.  Zum Kater sprach die Katze: „Du putzt das Haus, ich ratze.“ Das tat er. (Es war ein moderater Kater).  Im Grase ruft die Schlangendame: „Seht her, ich habe keine Arme! Ein Glück. So kann ich gar nicht putzen, keine Rosensträucher stutzen, nie Socken ineinander knäulen und dem Gatten keinen keulen. Ich kann nur liegen, kriechen, krauchen ... und ab und an mal eine rauchen.“  https://archive.org/embed/e-werner-tiergedichte-1 Zum Hengst sagt die Stute: „Hör mal, ich...
Read More
Beiträge Lyrik Radiostück

Katrin Rauch: wawiwië

vater mutter kind kegel haus hundvater mutter kind kegel haus hundvater mutter kind kegel haus hund kater futter rind schlegel haut huhnpater luther sind flegel chaos kundvater mutter kind kegel haus hund water kutter wind pegel raus runddater butter find wegel laus mundvater mutter kind kegel haus hund mater vutter grind egel graus schundzater zutter zind zegel zaus zundvater mutter kind kegel haus hund lager gucker bim efe paut lund a e   u  e   i    e e   au   uvater mutter kind kegel haus hund wawe wuwwe wIw wewew wau wuerror error error error error errorvater mutter kind kegel haus hundvater mutter...
Read More
Beiträge Prosa

Christian Knieps: Ertrinkendes Europa

Schweißgebadet wälzt sich Carl Gustav Jung in seinem Bett hin und her, schreit innerlich nach Erlösung, krampft in seinem Wesen, kämpft mit aller Macht gegen sich selbst an und kann am Ende diesen Kampf nicht gewinnen. Das weiß er, das weiß sein Unterbewusstsein, und das weiß er auch in seiner Traumwelt, die er dennoch mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen, verfluchen, ja, gar zerstören will. C. G. Jung will seine Träume zerstören, die seit der von ihm eingeleiteten und streng forcierten Trennung von seinem geistigen Übervater Sigmund Freud immer gewalttätiger werden, immer härter, immer bösartiger, Träume, die von...
Read More
Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz: STEHENDE RÜSTUNGEN

(aus der Serie Rüstkammer-Phantasien, Blankosonett) du schweigst im Schatten, Dasein, VielgesagtesALT vor den der, im Kreis der Wirklichkeitglänzt Altes neu und neues Umkehrbardurchleuchtet und durchdrungen, Feinabriebder lieben Leiden Wiederholungsmusterund Rüstzeug, um uns wärmer anzuziehenerst gestern war es Frühling, heute Wintergeknickte Blumen und geknicktes Grasschon glänzt das Altmetall in trauter RundeGouache-Grau und Bleistift auf Papierden Winkel alter Taten neu zu lebenTraumfolge I: Rüstkammer-Phantasiendie von der Minne bis zur Muse reichensang schon die Nachtigall tandaradei…
Read More
Beiträge Lyrik

David Telgin: Vergangen

VergangenVorüberLängst vorbei Schneeder vergeht sagst du Doch unter deinen Füssenklebt der Matsch.
Read More
Beiträge Lyrik

David Telgin: Erinnerung

Die alte Postkartevom Meergrüßt mitverblasster Tinte Mein Bruderwar dort,vor Jahren. Das Meerverschlang ihnlautlos in seiner Tiefe Ich vermisseihn sehr.
Read More
Beiträge Lyrik

Carsten Stephan: Nachlasspfleger Volker Naake

Stirbt wer einsam, pflegt den NachlassNaake, braucht kein’ Dr. jur.,Aber Herzblut und natürlichBunges Möbelpolitur. Er putzt auch die Silberlöffel,Staubt die Bücher ab konform,Setzt sich in den Ohrensessel,Dass die Kuhle bleibt in Form. Des Verstorbnen dritten ZähneWollen nachts ins Wasserbad,Tags der Krückstock auf den Gehsteig,Droh’n dem Knaben auf dem Rad. Äußerlich ist nicht die Pflege,Sieht man hier, auch ideell.Flott ertönt der PlattenspielerMit einhundert Dezibel. Spielt Soldat am Wolgastrand er,Ist Herr Naake obenauf,Und in schönen grauen SchlüpfernFrischt er Nachlassstreifen auf. Hält die Uniform in Ordnung,Eisern Kreuz am bunten Band.All das zählt nun endlich wieder,Weil’s des Glückes Unterpfand!
Read More
Beiträge Sachtext

Christian Knieps: Rauchende Schuldscheine

Eine Legende Ein Mann im besten Alter seines Lebens, gekleidet in feinstem Brokat, golddurchwirkt und edelsteinbesetzt, viel reicher als alle Menschen, die heutzutage leben, und dennoch ist er nur der mächtigste Mann im Raum, jedoch nicht der Allermächtigste, eine Konstellation, die sich so oder so ähnlich vielleicht schon mal ergeben hat, aber niemals in dieser diametralen Ausrichtung – der eine hält einen Großteil der bekannten westlichen Welt in seiner Hand, der andere Mann hält ihn in der Hand. Es ist die Ausgeburt eines aufkommenden Weltalters, dessen Auswirkungen noch bis weit in die heutige Zeit hineinwirken und tief im Kapitalismus Wurzeln...
Read More
Beiträge Kommentar

blumenleere: ist hungerkunst echt widerstand?!

past, present & future, the shangri-las, singen, nein, sangen die etwa schnurstracks von dem, was ist, was kommt oder doch viel mehr vom verlorenen paradies – our paradise lost –? o, ja! & schon erbluehen dunkle phantasien wie erbsuenden, die uns all die korrupten taten unserer vorfahren auferlegten, in den genen & mittels deprimierender schutthalden, deren fragmentarische natur uns zum hoffentlich – & das zugehoerige nomen starb nicht zuletzt, sondern bereits zuvor – anders wiederaufbauen noetigte. & daher gern ein kurzer exkurs gen geschichte; waren die methoden, mit denen sich wenige menschen auf kosten vieler bereicherten nach geltendem recht nicht...
Read More
Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz: Über den Dächern von Vršac

auf einemGrauanstrich folgtdas RotvergangenerTage, wie das Salzim Farbanstrichunserer TRÄNEN nachJahren in Luft aufgelöst…
Read More
Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz: THE STOREHOUSE

Vergessen liegt in alten Kartonagenvergilbt am Grau, dass sich erinnern willerst war es still, dann hörten wir Licht krachennein, eine leere Dumpfheit war es, die dazwischen Worte suchte, ein Geräuschdas etwas blechern und eintönig klingterwacht aus einem hohlen Farbenraumder monochrom im Geisterhaften steht nie wieder, hieß das Unscharf aus den Zweifelnder Bruchstücke, die wie ein stummer Filmvorüberziehen und sich überschreiben die alte Schreibmaschine macht klick klickum aus dem Staub den Untergrund zu schluckender brach nach Lethe schmeckt im Morgenlicht…
Read More
Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz: Pleasantville II

früher: das Monochrom einer gelebten Wahrheit im Dezimalrausch der RÖHREN GLAS OBERFLÄCHE bis zum kleinsten Geräusch hinein auf Nu l l / T o n gestellt und heute: die bewegten Bilder von damals wie ein Déjà-vu aus alten Begebenheiten heraus. es war der Schnee. fällt leise, weil…
Read More
Beiträge Lyrik

Bastian Kienitz: Neujahr

Gestern war er alt, heute ist er älter geworden und sehnt sichnach den spitzen Zweigen im Wald, dem Anstrich der ihm ebenbei Laune umso bewusster wird. Die Stachelbeeren schmeckengrün sauer und jeder Riss auf seiner Haut liegt aufgebahrt aufbleichen Knochen und jedes Weinglas, das er trinkt, erinnert ihnan diese Zweige, in dem er die Kratzer in den Falten bewahrt.
Read More
Beiträge Kommentar Prosa

Andreas Prucker: Warum

Tvb7ub9 tollwütiges Tanzhaus Liebe.6ghu als Aluhut-Aber-glaube einer Vergangenheit, was gegenwärtig weiter bestehen bleibt.Warum?Baustelle Kultur ist die Baustelle der Zwänge im tollwütigen Eingriffsraum von verzerrter nicht verstandener Liebe. Ich will eine Eingriffszange für mein Gehirn, damit es sich um 180° drehen kann und ich diese neue Dissonanz in der Welt besser verstehen kann. Schon bekommt der Begriff Zangengeburt ein anderes Gewicht. AI als authority income wird uns subtil und leise, wie feige zum neuen Aberglaube bewegen und es ist nicht meine Aufgabe als Care Arbeit, dies falsche verstehen von Sprache zu befrieden und zu verhindern ansieht. Ja, Chat GPT als neuen...
Read More
Beiträge Kommentar

blumenleere: in memoriam novalis

als schwindelnder taumel der tanzenden saiten/erloeschen wir brennend/noch ehe wir sehen/was hinter den bergen & taelern wohl liege/wohin all die stuerme in zukunft uns wehen//& drehen wir rueckwaerts die fastblinden augen/behaupten wir zaghaft verschwimmend konturen/eines heute/laengst gestern/einst morgen gewesen/die stimmen der zeiten/erinnerungsspuren//auch bleibt uns der sand nicht/es leeren sich haende/ach/wirklich/na welche/laengst selbst ja zwischen traeumen verloren//einzig/vergaenglich/zum schwingen des lebens/des augenblicks lupe/durch welchen wir ziehen//
Read More
Beiträge Glosse Prosa

Theobald Fuchs: Wenn die Zukunft mit voller Absicht am Wartehäuschen vorbeifährt

Jetzt hatten sie schon so lange über das Wesen der Zeit nachgedacht, dass es langsam echt Zeit wurde. Für eine Antwort, wie und was das alles, woher sowieso, die Leute waren schon recht ungeduldig geworden. Mit immer neuen Ausreden waren DIE DORT dahergekommen, hatten wirres Zeug geredet, um Zeit zu gewinnen. Dass es ein beträchtliches, also ein echt arschschwieriges Problem sei, hatten SIE gesagt, alleine wenn man daran dächte, wie mörderkurz die Gegenwart sei, jammerten SIE, eigentlich nur der Bruchteil eines Moments und dazu davon noch ganz viele, weil ja jeder Ort im Universum ein eigenes Hier und Jetzt habe,...
Read More

#0095 – Komplimente

“Ihre Frisur rizzt heute aber wirklich ausgesprochen gut” hat mal Frau Meisendraht zu mir gesagt, als ich morgens gerade völlig zerstört und mit tieffliegenden Augenringen (bei uns Papageyen ohnehin Dauerzustand) vom feiern heim kam, und sie schon wie immer über-pünktlich im Radio-Z-Redaktionsraum saß. Ein bisschen vergackeiert kam ich mir ja schon, aber irgendwie auch gut und verwegen.

Und da schließt unsere diesmalige Ausgabe quasi nahtlos an: Komplimente. Was sind sie, wer darf sie geben und wo hört der Spaß aber auch wirklich auf? Unsere beiden Radioknigges Eisi und Meisi nehmen sich dieser und vielen anderen Fragen an. Dazugeladen haben sie sich mal wieder die allseits beliebte und geschätzte Kollegin Fanny Weisenrat aus Wien, die uns von den Bergen herunter ihre ganz eigene Sicht in die Sendung hineinjodelt.

Wir fragen uns, ob Goethe eigentlich ein Incel war, schauen uns mal wieder ein wenig in der griechischen Mythologie um und komplimentieren auf mehrfachen Wunsch hin Damenbärte, dass es eine Art hat.

Dazu gesellen sich die Texte unseres Autor:innenpools, die aber auf die positiven Zuschreibungsklötze hauen, dass die Erde bebt. Dazu wird Chopin gereicht und zack, ist sie fertig: eine vollumfängliche Ausgabe von Eisenbart & Meisendraht.

einen interessanten Körpergeruch
wünscht ihnen
ihr Pappy, der Redaktionspapgey


Die Texte

Die Autor:innen

  • Christian Knieps
  • David Telgin
  • Bastian Kienitz
  • Andreas Prucker

Die Sprecher:innen

  • Hannes

#0094 – Krimi

„BÄMBÄMBÄM!“ Es war erst zehn Uhr vormittags, als ich an meiner Detektei ein Klopfen hörte. Ich bellte: „WIR HAM JESCHLOSSN VERDAMMTE SCHEISE!“ und exte meinen zweiten Bourbon. Die Käfigtür öffnete sich und dann stand sie im Raum. Diesen Anblick werde ich nie vergessen: das üppige Federkleid, der Schnabel scharf und doch sinnlich wie ein italienischer Rapier und Beinchen, ja, Beinchen bis zum Boden. Himmelherrgott, wahrscheinlich wird die Erinnerung an sie das Letzte sein, woran ich denken werde, bevor sie mich irgendwann mit den Krallen voraus hier raustragen. Sie krähte mir etwas entgegen und ich verstand sofort: Sie wollte Hilfe mit irgendeiner Sache. Hab für sie eine Redaktion gefunden, wo sie Texte veröffentlichen kann. Hab‘ seitdem nie wieder was von ihr gehört.Jedenfalls Eisenbart und Meisendraht haben die Sendung auch so wieder vollgekriegt. Unsere beiden Radiospurensucher:innen wühlen sich durch Vidocqt, über Whodunits, Poe, Max Frisch und wollen nichts mehr hören vom True-Crime-Hype. Und die große Frage der deutschen Literatur bleibt selbstverständlich nicht ungefragt: War Goethe ein Krimineller? So durchleuchten sie das Genre des Krimi bis in die tiefsten Poren, mit so ner Lampe, die direkt ins Gesicht des Genres, das kennen sie bestimmt, ist eine ausgebuffte Verhörmethode, sag ich ihnen. naja.

Unser original EBMD-Autor*innenpool hat wieder mal so viel durch die Farbbänder getackert, dass sich die Haare am Körper in die Senkrechte bewegen, nicht der Temperatur wegen, sondern eher so auf Suspense-Basis, glaub. Flankiert werden diese neuen Exklusivbeiträge von immer noch genießbaren Texten aus dem stetig sich erweiterndem EBMD-Archiv, denn auch schon früher wussten Menschen, wie man über Verbrechen respektive deren Aufklärung schreibt.

Halten Sie Augen und Ohren offen!
Ihr Pappy, der Redaktionspapgey


Die Texte

Die Autor:innen

Die Sprecher:innen

#0093 – Kunst (Gast: Hr.Knödel)

Atemberaubend! Überall Striche, jedes Barthaar ist erkennbar! Ganz, ganz wunderbar mein Herr. So oder so ähnlich klang es wohl des Öfteren in Albrecht Dürers Atelier am Albrecht-Dürer-Platz, wenn wieder rot besamtete Patrizier aufliefen, um dem jungen Altmeister eines seiner Werke unterm Hintern wegzukaufen. Kunst halt!

Und in genau diese Stiefel ziehen sich unsere beiden Radiokurator:innen Eisi (remote) und Meisi (on-site) an und stapfen los in die wirren der Kunstgeschichte, die ja bekanntlich so alt ist, wie der Traum vom fliegen, der ja seinerseits auch schon einige Lenze zählt. Da Herr Eisenbart mal wieder unpässlich ist, hat er uns ein Lexikon der Kumfstbegriffe erstellt, in das wir auch gerne mal hineinhören.

Frau Meisendraht indes hat sich im Schnelldurchlauf die gesamte westliche Kunstgeschichte in den Schlund gestopft und göbelt sie uns, einer Vogelmutter gleich,  ganz frisch-fröhlich in die Schnäbel. Das tut sie aber nicht alleine, denn zu zweit ist einfach besser: Herr Chillbert Knödel vom “Uhu-Ball-institut für zeitvergessene Knust” hat sich bereit erklärt, uns seine Expertise in Form von hinein geworfenen Kommentaren zur Verfügung zu stellen, was wir natürlich mit Handkuss annehmen, gefälligst.

Es soll also von der Steinzeit über die Antike bis hin in die Jetztzeit um alles gehen, was die Kunstgeschichte so hervorgebracht hat: Wehrkirchen, Individuen und Genies, Ohren und Brunnen spielen Rollen in dieser ziselierten Revue des Ausdrucks. Und am Ende definieren wir sogar den Kunstbegriff.

Natürlich wieder dabei: Die schillernden Texte unseres original EBMD-Autor:innenpools, die um uns in einem schwindelerregenden Reigen herumtanzen und unsere Herzen erfreuen. 

Prösterchen

Ihr Pappy, der Redaktionspapgey

Die Texte

Die Autor:innen

Die Sprecher:innen