Der Goethe reimte einst im März
beim Weine abends diesen Scherz:
„Den ersten April musst überstehn,
Dann kann dir manches Guts geschehn.“
Das mag so sein, doch gilt es nicht,
falls Unglück tritt ans Tageslicht.
Und auch bei Gutem hüte dich!
Das Schicksal wütet fürchterlich.
Auf jedes Gute folgt das Bös‘
und umgekehrt. So generös
das Schicksal einen Ausgleich will.
Das gilt besonders im April.