Andreas Prucker: Bunt wird es nimmer mehr.

Bunt wird es nimmer mehr.
Selbst in Klagenfurt beim mobbenden Bachmannpreis sucht man vergebens nach Farben im arroganten Weiß.
Auch hier, diese Sendung verweilt im Dauer-Grau und bunter wird es dadurch nimmer mehr.
Auch ich muss weg vom alten und brauch neue andere farbliche Neid-Gewalten.
Inspiriert angeregt liefert es mir nur rot schwarz weiß auf braun-gelb-grauen Hintergrund.
Diese Extravaganz beim Gott der Armut als sinnige Leere, wie auch um sich mit ihr aus kulturellen alten Muster heraus lösen zu können und auch die prägende charakterliche arrogante Eitelkeit, um diese extravagante künstlerische bürokratische Leere mit Farben zu füllen, wie auch eitel neue kulturelle Trends formen zu können, die doch bitte alle anderen weh tun sollen außer mir.
Schon arbeiten all die kulturellen bürokratischen Geisterkatzen mit ihren Einheitsgrau sehr gut für unsere neu inspirierte Leidensvielfalt.